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ÜBER MICH

Lange ließ mich die Fotografie kalt, und es brauchte erst die Aussicht auf einen halbjährigen Aufenthalt in den USA, um mich zur Anschaffung meiner ersten EOS zu bewegen. Auf den Straßen der Staaten musste ich dann feststellen, tatsächlich eine Affinität zur Fotografie zu besitzen. Und so entwickelten sich die Dinge langsam aber sicher zu dem Schritt, eine Homepage zu erstellen und fotografische Dienstleistungen anzubieten.​

Ich selbst sehe mich als nicht unbedingt gesellschaftskonform an. Schon in meiner Jugend habe ich lieber ausschließlich schwarze Kleidung und lange Haare getragen, als herausragende Leistungen in der Schule zu bringen. Ich war immer der Freigeist, der sich dadurch natürlich Probleme schuf, aber zumindest einen eigenen Weg ging und immer noch geht. Daher sind mir besonders Menschen sympathisch, die auf gleiche Weise eine eigene Geschichte, eine Vergangenheit, eine besondere Eigenart besitzen. Das Leben ist viel zu einzigartig, um sich mit dem Gewöhnlichen zufrieden zu geben!

Ich möchte mit meiner Fotografie den Menschen das geben, was sie von mir erwarten. Da der eigentliche Look eines Fotos nie tatsächlich der Vorstellung entspricht, die man sich vorher bildete (oder wie Diane Arbus sagte: "Ich habe noch nie ein Foto gemacht, wie ich es beabsichtigt hatte. Sie sind immer schlechter oder besser"), ist es wichtig, die Intention eines Menschen zu verstehen: Was möchte er durch das Foto fühlen?  

Würde ich den Menschen vor der Kamera nicht verstehen, wäre das Ergebnis glatt, weichgezeichnet und austauschbar.

In diesem Sinne ist die Fotografie ein ständiges Wachsen nicht nur im technischen Bereich, sondern auch im menschlichen Miteinander, und als Fotograf freue ich mich, zusammen mit den Menschen zu wachsen und auf Abenteuerreise zu gehen.